Ich liebe ihn – den Akt der Liebe. Zuviel freie Zeit (wie im Moment) darf ich eigentlich nicht haben, sonst denke ich zuviel darüber nach, was ich nicht habe.
Seit unserer Trennung hat sich ja mein Bild von Ralf (verständlicherweise?) etwas gewandelt. Dennoch muss ich zugestehen, dass ich mit ihm viel Spaß im Bett hatte und Sex lieben gelernt hatte. Meine Erfahrungen davor waren meine ersten und die sind ja bekanntlich oft nicht die besten…
Nach dem Urlaub muss ich aber zugeben, dass mir ich die momentane Situation auch nicht ganz schlecht finde. Zwar bin ich Fan des klassischen Familienbildes und möchte später auch Mann und Kinder haben, aber das hat ja noch etwas Zeit. Die Kombination zu wissen, wie „es“ geht und was man will und genießt, Relikte aus meiner Beziehung zu Ralf, plus die durch die Trennung erlangte Freiheit zu tun und lassen was und mit wem man will ist zur Zeit unschlagbar. Sich zu nehmen was man wünscht ohne zwanghaft darauf zu achten, dass der Partner es auch mag sowie Sachen auszuprobieren, die man sich mit einem festen Freund vielleicht nicht trauen würde sind nur 2 der Vorzüge dich ich an ungebundenen, unkompliziertem Sex in meinem Urlaub schätzen gelernt habe.
Nachteil bei wechselnden Partnern – neben der fehlenden Vertrautheit – ist natürlich die zum einen erhöhte Gefahr sich was einzufangen sowie das Risiko an eine Flasche oder einen Volltrottel zu gelangen, den man dann auch wieder irgendwie loswerden muss. Sascha lässt grüßen…
Irgendwie weiß ich noch nicht so ganz was mein Plan jetzt für die nahe Zukunft ist. Aber es war auf jeden Fall schon Mal gut darüber nachgedacht zu haben